Trainingsmarathon der HSG Plesse-Hardenberg startet am Donnerstag

Endlich sind die Oberliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg wieder „zu Hause“. Wochenlang war die Bovender Sporthalle geschlossen, sodass Improvisation in der Vorbereitung angesagt war.

Endlich sind die Oberliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg wieder „zu Hause“. Wochenlang war die Bovender Sporthalle geschlossen, sodass Improvisation in der Vorbereitung angesagt war. Nun kehrt das Burgenteam rund 14 Tage vor dem Saisonstart in den Alltag zurück, der am Donnerstag mit einem viertägigen Trainingsmarathon startet. Mit zwei Testspielen am Freitag (18.30 Uhr) gegen den nordhessischen Oberligisten TSV Vellmar und am Sonnabend (17 Uhr) gegen den Verbandsligisten HSG Oha soll auch der echte Spielbetrieb erprobt werden. Besondere Freundschaft verbindet die HSG Plesse mit den Harzern, war doch deren Trainer Jens Wilfer jahrelang Coach unter der Burg.

Osterode hat bereits ein dreitägiges Trainingslager in Hannover hinter sich. Höhepunkt dabei war ein Testspiel gegen den Jugendbundesligisten TSV Hannover-Burgdorf. In einem Spiel auf einem technisch hohen Niveau unterlag die HSG Oha am Ende 27:35.

Den aktuellen Stand der Plesse-Männer skizziert Rückraumspieler Joshua Schlüter, der bis 2017 für TuSEM Essen auf Torjagd ging: „Durch viele Urlauber und Verletzte konnten wir in den letzten Wochen nur sehr dezimiert trainieren. Hinzu kam, dass in Bovenden die Halle geschlossen war, wodurch wir nach draußen ausweichen mussten. Daher fehlt es uns noch ein bisschen an Timing und wir sind noch nicht hundert Prozent eingespielt. Aber dies wird sich jetzt mit dem Trainingsmarathon einpendeln. Da ansonsten die Einstellung bisher stimmt und die Neuzugänge integriert sind, wird das bis zum Saisonstart kein Problem sein.“