wA 25112017 schedetal hnaDas war unglücklich

Rückschlag für A-Mädchen der JSG im Kampf um Platz vier

Hann. Münden. Die weibliche Handball-A-Jugend der JSG Münden/Volkmarshausen hielt in der Landesliga bei Tabellenführer Plesse-Hardenberg ausgezeichnet mit. Doch trotz einer Pausenführung stand das Team letztlich mit leeren Händen da. Die B-Mädchen feierten hingegen im Vergleich mit dem Schlusslicht einen klaren Sieg.

Weibliche A-Jugend

HSG Plesse-Hardenberg - JSG Münden/Volkmarshausen 27:24 (11:12). Im ewig jungen Duell gegen die HSG Plesse-Hardenberg musste die JSG eine unglückliche Niederlage hinnehmen. Die Gastgeberinnen legten bis zur zehnten Minute eine 7:3-Führung vor, doch danach wachte die JSG gegen den Tabellenführer auf. Dana Ostrowskyj brachte die Gäste mit einem Doppelpack 11:10 in Front. Zur Pause führte die Krause/Bömeke-Sieben mit 12:11. Nach dem Wechsel verliefen die ersten sieben Minuten auf beiden Seiten sehr hektisch. „Wir haben in der ersten Halbzeit gut mitgespielt und auch das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Leider lief es nach der Pause nicht mehr so gut und Plesse nutzte das aus“, sagte Co-Trainer Gerrit Bömeke. Die Gastgeberinnen legten schnell zu und erspielten sich eine Vier-Tore-Führung. Diesem Rückstand lief die JSG Münden/Volkmarshausen immer hinterher.Es ist aber noch alles drin im Kampf um den vierten Platz, der für die kommende Saison die erneute Landesliga-Qualifikation sichern würde.

JSG: Waldmann, Körber - Diek 11/4, Krause 5, Ostrowskyj 3, Jerrentrup 2, Kalz 2, J. Urbschat 1, H. Urbschat, Loose, Linze.

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Dem Tabellenführer einiges abverlangt: Mündens Jasmin Kalz (am Ball) gegen Plesses Hannah Müller (verdeckt) und Lea Marie Johannsen. Foto: Jelinek

Weibliche B-Jugend

JSG Münden/Volkmarshausen - HSG Plesse/Hardenberg 33:23 (15:9). Die JSG hat mit diesem Erfolg die unglückliche Niederlage in Braunschweig vergessen lassen. Von Beginn an machte die Dörfler-Sieben klar, wer die Halle als Sieger verlassen würde. „Es war eine deutliche Angelegenheit und die Mannschaft hat das umgesetzt, was sie kann. Wir haben das Spiel kontrolliert und man hatte nie das Gefühl, dass wir verlieren könnten“, sagte Trainer Thomas Dörfler. Die Gäste konnten nur in den ersten Minuten das Spiel offen gestalten. Nach dem 4:4 in der 5. Spielminute zog die JSG die Zügel an und schraubte das Ergebnis auf 11:4.

Dem hatten die Gäste nichts mehr entgegen zu setzen. Ab und an hatte die Dörfler-Sieben einen kleinen Durchhänger, aber in Gefahr war der Erfolg nie. Im letzten Spiel vor der Pause muss die JSG nach Wittingen. Und dort will die Mannschaft gleich nachlegen.

JSG: Jerrentrup - Toll 8/1, Minde 7/1, Krumsiek 6, Schäfer 4/2, Schott 4, Darimond 2, Görtler 1, Schuler 1, Mühling, Kalz, Lorek. (zrp)