29072017 rhumetal hnaHandball-Testspiel: HSG Rhumetal 16:25 gegen HSG Plesse/Hardenberg
Einen Klassenunterschied gab es erst nach der Pause
Katlenburg. Im Samstagstestspiel kam Handball-Oberligist HSG Plesse/Hardenberg – ohne Christian Brand, Kai Effler, Jan-Niclas Falkenhain, Sebastian Herrig und Malte Sültmann – beim Verbandsligisten HSG Rhumetal zu einem klaren 25:16 (14:8)-Sieg. Rhumetal-Coach Sascha Heiligenstadt war angetan von den ersten 30 Minuten seiner Mannschaft: „Bis zur Pause haben wir – nach den verschlafenen ersten fünf Minuten – in etwa gleichauf mit dem Oberligisten gespielt.

In der zweiten Halbzeit war dann aber doch ein Klassenunterschied da.“ Dennoch habe ihm gefallen, wie sich seine Mannschaft phasenweise gute Chancen erspielt habe. „Daran werden wir weiter arbeiten.“
Noch fehlt die Abstimmung

Sein Gegenüber Dietmar Böning-Grebe war natürlich zufrieden mit der raschen 4:0-Führung: „Der Ballgewinn in der Abwehr und das Umschalten in die Offensive – das hat schon ganz ordentlich geklappt.“ Allerdings sei der neu formierten Abwehr noch anzumerken, dass es verschiedentlich an der Abstimmung gefehlt habe („Die müssen noch mehr miteinander reden.“). In der Offensive wünsche er sich ab und an mehr Mut zum Abschluss. HSG Rhumetal: Dröscher, Ilsen – Fischer 8/3, Zimmermann 3/1, E. Kreitz 2, J. Scheidemann 2, B. Kreitz 1, Bertram, Engelberg, Giese, Proschwitz, Stolle, Strohschneider.

HSG Plesse: Wedemeyer, Kubanek – P. Schindler 7/2, Jetzke 3, Büttner 2, Gloth 2, Grobe 2, Meyer 2, Ozimek 2, Smidt 2, Lapschies 2/1, S. Schindler 1/1, Endler. (zdz)

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Mit aller Kraft: Rhumetals Domenik Zimmermann (am Ball) wird von Plesses Fin Ozimek energisch am Torwurf gehindert. Foto: Jelinek