Handball-Pokal: Aus beim Drittrundenturnier
Plesse streicht wie erwartet die Segel
Eyendorf. Nicht unerwartet ereilte die HSG Plesse-Hardenberg im HVN-Pokal das Aus in der dritten Runde. Das Burgenteam trat mit seinem Regionsoberliga-Kader an, der in den Spielen über zwei Mal 15 Minuten die bis zu drei Klassen höher spielenden Gegner nie wirklich fordern konnte. Im ersten Spiel des Burgenteams führte der Nordsee-Oberligist HSG Schwanewede-Neuenkirchen bereits 5:0, ehe Patrick Langer das erste Tor gelang. Bis zur Pause kam dann nur noch Ian Messerschmidts Treffer zum 2:14 hinzu. Der Oberligist baute dann im zweiten Abschnitt seinen Vorsprung weiter kontinuierlich aus: über 17:3 (19. Minute), 23:7 (22.) und 28:8 (27.) bis zum 31:11-Endstand.

Gegen den Landesliga-Tabellenführer MTV Groß Lafferde wurde es zwar nicht ganz so deutlich, doch auch hier beherrschte das klassenhöhere Team klar die Begegnung. Die Zwischenstände: 5:1 (6.), 12:3 (14.), 18:4 (23.) und 23:7 (30.).

Im letzten Spiel gegen den Lüneburger Landesliga-Zweiten MTV Eyendorf unterlag die Jetzke-Sieben mit 13:18. Den Einzug in die Endrunde schaffte der Bremer Nordsee-Ligist HSG Schwanewede.

Trainer Malte Jetzke nahm trotz der Niederlagen Positives mit: „Die Spieler haben gegen den Oberligisten und die beiden Landesligisten neue Erfahrungen sammeln können, die sie weiter bringen werden.“

HSG: Kubanek - Funke, Zimmer, Winkelmann, Endler, Langer, Niemöller, Koytek, Böttcher, Regenthal, Messerschmidt, Bolle, Butaro, Burmester. (eko)

1. Schwanew.       3 63:35 6:0

2. Eyendorf          3 53:43 4:2

3. Gr. Lafferde      3 50:47 2:4

4. Plesse-Hard.     3 31:72 0:6