hvn logoAus für Plesse-Hardenberg
Die überwiegend mit ihrem Regionsoberliga-Kader angetretene HSG Plesse-Hardenberg ist in der dritten Runde des HVN-Pokals erwartungsgemäß ausgeschieden. Rund 50 Kilometer südlich vom Hamburg gab es beim gastgebenden Landesligisten MTV Eyendorf in drei Spielen über jeweils zwei Mal 15 Minuten drei Niederlagen. Eyendorf. Den Wettbewerb gewann der Nordsee-Oberligist HSG Schwanewede-Neuenkirchen, der verlustpunktfrei in das Final Four im Dezember eingezogen ist.

Mit 11:31 musste sich das Burgenteam gegen diese Mannschaft deutlich geschlagen geben. „Uns sind damit gleich im ersten Spiel die Grenzen aufgezeigt worden, weil wir Fehler gemacht und das Tor nicht getroffen haben“, berichtete der mitgereiste Trainer Malte Jetzke. Im zweiten Spiel musste sich das Burgenteam dem in der Braunschweiger Landesliga ungeschlagenen MTV Groß Lafferde mit 7:23 beugen. Als bereits die Entscheidungen gefallen waren, ging es im letzten Spiel gegen den Gastgeber Eyendorf um nichts mehr. Bei der 13:18 Niederlage „ konnten wir am Anfang gut mithalten, haben dann aber in der Abwehr keinen Zugriff bekommen. Für die Spieler war es trotzdem eine sehr gute Erfahrung, mal gegen solche Mannschaften zu spielen“, so Jetzke: „Und die Moral hat auch gestimmt.“
Von Ferdinand Jacksch