reimann 2018 200Ohne Chefcoach zur HSG Schaumburg Nord
Keine gute Erinnerung verbindet die HSG Plesse-Hardenberg mit dem Tabellenzweiten HSG Schaumburg Nord vor dem anstehenden Rückspiel am Sonnabend (18 Uhr) in Bad Nenndorf. In der Hinserie hat das Burgenteam in Bovenden 29:32 verloren. Diesmal wird Eike Gloth fehlen, der gerade in den Ferien weilt. Das gilt auch für Trainer Dietmar Böning-Grebe, der am Sonnabend in den Skiurlaub fährt und von Teammanager Thomas Reimann vertreten wird. Im letzten Spiel vor der Osterpause will sich die HSG jedenfalls gut verkaufen.

„Die Liga liegt so eng beieinander, dass man das Spiel bei der HSG Schaumburg Nord nicht einfach abhaken sollte“, macht Böning-Grebe seinen Spielern noch einmal Mut. Schließlich habe man in Helmstedt oder beim Spitzenreiter Großenheidorn nur knapp mit einem Tor verloren. Bei derzeit 19:21 Punkten ist der Tabellensiebte Plesse-Hardenberg bei noch sechs ausstehenden Spielen im Kampf gegen den Abstieg aus dem Schneider. „Eine ausgeglichene Bilanz wäre am Ende schön“, sagt Böning-Grebe. Nach der Osterpause wird die Serie fortgesetzt mit einem Heimspiel gegen den VfL Hameln (8. April). nd       Foto: hsgph