HSG Plesse-Hardenberg verliert bei der HSG Rhumetal
Ihr zweites Vorbereitungsspiel haben die Oberliga-Handballer der HSG Plesse-Hardenberg mit 29:31 (15:17) beim Verbandsligisten HSG Rhumetal verloren. „Wir waren mit einer Rumpftruppe angereist“, beklagte Trainer Artur Mikolajczyk, dem gerade einmal neun Spieler zur Verfügung standen.

Katlenburg - So fehlten unter anderem die Neuzugänge wie Daniel Menn und Torwart Lennart Gees ebenso wie das verhinderte Brüderduo Patrick und Sebastian Schindler und Schlussmann Christian Wedemeyer. „So hat uns nach dem harten Training tags zuvor in der zweiten Halbzeit auch die Kraft gefehlt, um bei der extremen Hitze durchzustehen“, nahm Trainer Mikolajczyk sein Team in Schutz. Insgesamt zeigte sich der Coach mit dem Einsatz und der Bereitschaft seines Teams zufrieden, ebenso Sascha Heiligenstadt, der Coach des siegreichen Verbandsligisten: „Uns bleibt in der weiteren Vorbereitung noch viel Arbeit“, waren sich beide Trainer einig.

Rhumetal liegt zwischenzeitlich mit 24:20 in Front

Brand, Gloth (je 7), Sültmann (5), Grobe (4), Crazius, Funke und Herrig (je 2) teilten sich die Treffer des Burgenteams. Zimmermann (8), Strohschneider (7) sowie die Kreitz-Brüder Bjarne und Tim (je 4) erzielten die meisten Tore des Siegers, der zwischenzeitlich mit 24:20 in Front lag. Rhumetal musste auf den noch urlaubenden Neuzugang Jan-Niklas Falkenhain verzichten.


Die HSG Plesse-Hardenberg bestreitet ihren nächsten Test bereits am kommenden Sonnabend (17 Uhr, IGS I) beim Verbandsligisten MTV Geismar. Sein erstes Testspiel steht beim Oberliga-Absteiger TV Jahn Duderstadt am kommenden Sonntag zum Abschluss eines Trainingslagers in Nordhausen beim Oberligisten SG Börde Handball an.

Von Ferdinand Jacksch